FG Motorflug 08/2015

 

EDFZ soll zum „Green Airport“ werden, mit der Möglichkeit wenigsten partiell ohne CO2 Ausstoß zu fliegen.

Der Weg dazu führt über die Elektrofliegerei, die bereits in letzter Zeit mehrfach großes Interesse bei Politik und Wirtschaft ausgelöst hat. Wir erinnern noch an die Veranstaltung im Juni bei der Vertreter der „Elektromobilität“ sich in Finthen versammelt hatten. Leider war es nicht möglich das E Flugzeug Elektra One vorzuführen, das wird jedoch jetzt nachgeholt.

Jakob M wird z.Zt. auf der Elektra One ausgebildet und wird den Flieger kurzfristig in EDFZ geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft präsentieren.

Fliegen, Wohnen und Gewerbe, so heißt das Rezept für EDFZ und das mit einem Minimum an Emissionen.

Die elektrische Energie die für E Flugzeuge erforderlich ist, könnten wir in EDFZ durch Fotovoltaik erzeugen. Es gibt erste Anlagen die auf dem Boden ausgelegt werden. Neben unserer Landebahn könnten wir rechts und links und vorne und hinten etwa 8800 qm zur Verfügung stellen und damit rund 616000 KWH erzeugen. In Holland gibt es bereits einen Fahrradweg der aus solchen Fotovoltaik Platten besteht, die  befahrbar sind.

Es sind auch erste Versuch bekannt, elektrische Energie in sogenannten Powerpacks zu speichern, damit das Licht auch im Dunkeln nicht ausgeht.

Weiter verfügen wir über 12 Hangars mit Dachflächen auf denen Voltaikmodule installiert werden könnten.

Es ist klar, dass der LFV Mainz so ein Projekt nicht stemmen kann. Wenn jedoch die Vision als zukunftsträchtig erkannt wird, wird es auch einen Weg der Finanzierung geben.